Verdoppeln Sie Ihren Schutz. Dichten Sie Ihr Zuhause ab.
Sie renovieren eine Immobilie in einem Gebiet mit hoher Radonbelastung? Verlassen Sie sich nicht allein auf Bodenplanen. Ergänzen Sie Ihre Wände und Böden mit einer nahtlosen, luftdichten Schutzschicht aus Passive Purple .
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Das Radonrisiko in älteren Häusern
Bei der Renovierung oder Erweiterung eines älteren Gebäudes ergeben sich besondere Herausforderungen. Durch das Setzen von Gebäuden im Laufe der Zeit entstehen winzige Risse im Fundament und Mauerwerk. Diese Risse bieten Radongas die Möglichkeit, aus dem Erdreich in Ihre Wohnräume einzudringen.
Die Grenzen von Bodenplanen
Während eine herkömmliche DPM (Feuchtigkeitssperre) oder Radon-Sumpfanlage unter der
Der Boden ist unerlässlich, aber nicht immer ausreichend – insbesondere bei Sanierungen, wo man
Die Fundamente sind nicht ohne Weiteres zugänglich. Gas kann diese Platten dennoch durchdringen:- Wand-Boden-Übergänge.
- Risse im bestehenden Mauerwerk oder Beton.
- Servicedurchführungen (Rohre und Kabel).
Sie brauchen eine zweite Verteidigungslinie.
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Die "doppelt abgesicherte" Lösung
Clevere Renovierer gehen auf Nummer sicher. Sie verwenden Passive Purple, um eine durchgehende, geprüfte gasdichte Abdichtung von innen zu gewährleisten.
Passive Purple ist in erster Linie eine erstklassige , flüssigkeitsdichte Dampfsperre, die Ihr Zuhause warm hält. Da sie jedoch eine so dichte, undurchdringliche Schicht bildet, wirkt sie auch als hochwirksame , zertifizierte Radonbarriere .Warum es sich perfekt für die Nachrüstung eignet:
- Versiegelt die Risse: Alte Wände sind nie eben. Passive Purple ist eine Flüssigkeit, die in jeden noch so feinen Riss fließt.
Mörtelfugen und Unebenheiten im Mauerwerk, die Lecks abdichten, die durch Bleche entstehen
und Klebebänder reichen einfach nicht aus. - Der Spezialist für Verbindungsstellen: Die häufigste Eintrittsstelle für Radon ist der Übergang zwischen Fußboden und Wand. Durch das Überstreichen dieser Verbindungsstelle mit Passivviolett entsteht eine unzerbrechliche, flexible Abdichtung, die sich mit den Bewegungen des Gebäudes mitbewegt.
- Zusätzliche Sicherheit: Betrachten Sie es als Ihr Sicherheitsnetz. Sollte Ihre primäre Bodenplane einen Defekt aufweisen, verhindert Passive Purple, dass Gase in Ihren Raum gelangen.
- Versiegelt die Risse: Alte Wände sind nie eben. Passive Purple ist eine Flüssigkeit, die in jeden noch so feinen Riss fließt.
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So funktioniert es
- Vorbereitung: Reinigen Sie Ihre vorhandenen Wände (Ziegel, Blocksteine oder Beton) und füllen Sie alle größeren Lücken.
- Anwendung: Passive Purple auf die Oberfläche sprühen oder streichen, dabei besonders auf den Bodenrand achten.
- Nach dem Trocknen härtet die Flüssigkeit zu einer leuchtend violetten , gummiartigen Membran aus. Dieser visuelle Indikator zeigt Ihnen genau, wo Sie geschützt sind – keine Stellen werden übersehen.
- Ergebnis: Sie erhalten ein absolut luftdichtes Haus (wodurch Sie Heizkosten sparen), das zudem gegen Bodengase geschützt ist.
Häufig gestellte Fragen: Nachrüstung von Radonschutz
Ersetzt dies meine Radon-Auffangwanne oder Bodenplane?
Nein. Wir empfehlen eine doppelte Absicherung. Halten Sie Ihren primären Boden unter den Füßen.
Schutzmaßnahmen sind vorhanden. Passives Lila fungiert als zusätzliche, entscheidende Schutzmaßnahme.
eine Schutzschicht auf der warmen Seite des Bauwerks, um jegliches Gas aufzufangen,
umgeht die primären Maßnahmen.
Ich trage es direkt auf das alte Mauerwerk auf?
Ja! Passive Purple haftet hervorragend auf Mauerwerk, Beton und Betonsteinen. Es ist weitaus besser, als Plastikfolien auf unebene, alte Wände zu kleben.
Wie sieht es mit der Luftdichtheit aus?
Das ist sogar seine Hauptaufgabe! Durch die Anwendung von Passive Purple gegen Radon wird Ihre Sanierung automatisch luftdicht. Das verhindert Zugluft, reduziert Wärmeverluste und hilft Ihnen, moderne Energiestandards in einem Altbau zu erreichen.
Verbessern Sie noch heute Ihre Verteidigung.
Überlassen Sie Ihre Renovierung nicht dem Zufall. Schützen Sie sich vor Radon und halten Sie die Wärme im Haus mit der branchenführenden Flüssigmembran.