• Warum der „Parge Coat“ Sie im Stich lässt

    Jahrzehntelang haben Bauherren auf einen Putz aus nassem Sand und Zement gesetzt, um Mauerwerk luftdicht zu machen. Doch mit dem Streben nach Passivhaus-Standards stößt diese alte Methode an ihre Grenzen.

    1. Das „Cracking“-Problem
    Ein Putzputz ist starr. Wenn sich Ihr neues Haus setzt und das Mauerwerk verschiebt, kann der starre Putz diese Bewegungen nicht ausgleichen.

    • Ergebnis: Es reißt.
    • Der Fehler: Schon ein winziger Riss im Putz beeinträchtigt die Luftdichtheit. Man sieht ihn zwar nicht hinter den Gipskartonplatten, aber die Wärme entweicht.
    • Fix:Passive Purple ist flexibel. Es handelt sich um eine gummiartige Membran, die sich mit den Bewegungen des Gebäudes dehnt. Sie reißt nicht, sondern passt sich an.

    2. Der Albtraum „Balkenende“
    Dies ist die häufigste Schwachstelle bei Mauerwerkskonstruktionen. An den Stellen, wo die Holzbalken des Fußbodens in die Blocksteinwand münden, kann ein Verputzer keine Abdichtung herstellen.

    • Der Fehler: Holz schrumpft. Putz nicht. Um die Balken herum entsteht ein Spalt, durch den kalte Luft in den Hohlraum des Fußbodens strömt.
    • Die Lösung: Passive Purple fließt. Einfach in einem Arbeitsgang auf das Balkenende und die Wand sprühen. Die Flüssigkeit passt sich perfekt dem Holz und dem Mauerwerk an und bildet eine dauerhafte, flexible Versiegelung, die auch bei Holzschrumpfung dicht bleibt.
  • Wie wir den Passivhausbau verändert haben

    Wir haben die Luftdichtheit für traditionelle Bauunternehmen schneller, sauberer und zuverlässiger gemacht.

    • Dringt ein und versiegelt: Betonsteine ​​sind porös. Passive Purple dringt tief in die Poren des Steins und des Mörtels ein und versiegelt die Oberfläche sofort.
    • Die „Sichtprüfung“: Bei nassem Putz sind Stellen, die nicht abgedichtet sind, schwer zu erkennen. Passive Purple färbt sich leuchtend violett und ermöglicht Ihnen so, visuell zu überprüfen, ob jede Mörtelfuge, jede Ecke und jedes Balkenende abgedichtet ist, bevor Sie es abdecken.
    • Geschwindigkeit: Ein einzelner Bediener kann ein ganzes Haus an einem Tag abdichten. Keine Kellen, kein Anmischen, kein Warten auf das Trocknen des Putzes.
  • Oberflächen: Das "SuperGrip"-System

    Eine der wichtigsten Fragen lautet: „Wenn ich das Mauerwerk abdichte, wie klebe ich dann meine Gipskartonplatten darauf?“

    Auch das haben wir revolutioniert. Sie müssen keine teuren Holzständerwände mehr in Ihr Mauerwerk einbauen, nur um die Dämmung zu befestigen.

    1. Sprühen: Versiegeln Sie das Mauerwerk (und die Balkenenden) mit Passive Purple .
    2. Grundierung: Intelligent Membranes SuperGrip Primer auftragen. Dadurch erhält die Oberfläche eine schwere, körnige Textur.
    3. Punkt & Klecks: Sie können nun handelsüblichen Trockenbaukleber (Kleckse) direkt auf die Wand auftragen und Ihre Gipskartonplatten wie gewohnt anbringen.

    Ergebnis: Eine Passivhaus-dichte Mauerwerkswand, die mit Standard-Trockenbautechniken verkleidet wurde.

Der "Radon-Bonus"

Wir bieten Passive Purple als ultimative Luftdichtungsschicht an. Bei Mauerwerksbauten erhalten Sie jedoch einen enormen Vorteil gratis dazu: Es handelt sich um eine zertifizierte Radonbarriere . Durch das Besprühen Ihrer Mauerwerkswände und des Wand-Boden-Übergangs schaffen Sie eine nahtlose Schutzbarriere gegen Bodengase – etwas, das ein rissiger Putz niemals gewährleisten kann.

Sind Sie bereit, Ihre Methoden zu aktualisieren?

Verzichten Sie auf spröden, rissigen Putz. Wechseln Sie zu einer beweglichen Membran.